Koloniale Kontinuitäten in China

Koloniale Kontinuitäten in China

Koloniale Kontinuitäten in China vom 19.Jahrhundert bis heute.

Netzwerke der Handels- und Infrastruktur verbinden seit Jahrhunderten Regionen miteinander und sind ein zentraler Motor der Globalisierung: Die sogenannten Seidenstraßen sind ein frühes Beispiel dafür. Heute knüpft Chinas Belt and Road Initiative, „Neue Seidenstraße“ genannt, symbolisch an diese historische Vorstellung an, transformiert sie jedoch grundlegend. Im Rahmen der Ausstellung „Die Welt im Geld“ sprechen über Machtverhältnisse durch globale Vernetzung, Infrastruktur und Kapital: Verdiana Albano (Künstlerin), Friederike Sattler (Wirtschaftshistorikerin), Johannes Petry (Forscher zur politischen Ökonomie). Es moderiert die Kuratorin Yi Liu (Wirtschaftshistorikerin).

Website des Historischen Museums Frankfurt